2 Die Story - Abenteuer

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2 Die Story

Das von mir autobiografisch, ohne Lektor und ohne Rücksicht auf die grammatikalischer Regeln akademischer Stubenhocker geschriebebe Buch "Machen... und nicht labern", in einer  Auflage von 6.000 Stück, wurden im Selbstvertrieb restlos verkauft. 

Die Resonanz der vielen Zuschriften von weiblichen, männlichen, jungen und älteren Leser waren gleichlautend. „Das Buch müsste verfilmt werden“. Die Meinung hatte auch ein junger Drehbuchautor, nannte mir den Preis, könnte sofort loslegen. Trotz meiner Sympathie zu den Damen und Herren, die vorm Computer sitzend unrealistische Filmszenen produzierten, habe ich das Handtuch geworfen. Es wird somit nur noch dem Zufall überlassen, einen Filmproduzenten mit den richtigen Durchblick zu begegnen, der eine klassische, reale,  zeitlose,   TV Serie erstellen möchte. Um es auch authentisch rüberzubringen, stehe ich den Drehbuchautor/in  und den Darstellern zur Seite.
 
Auf  Weltreise zu gehen war die beste Entscheidung meines Lebens. Eine zweimotorige, vier einmotorige Flugzeuge, zwei Motorhome, zwei Schiffpassagen, eine Vespa, meine Schusters Rappen zum trampen, haben mir 28 Jahre und sechs Tage auf meiner Abenteuerreise rund um den Globus, in 71 Ländern und auf  Inseln,  ein interessantes, glückliches, gesundes, erfülltes Leben beschert. Viel Glück, Zufälle und Hilfe haben dazu Beigetragen. Um die Balance von nehmen und geben zu bewahren, wurden von mir, mit über sechzig Waisen- kindern, kostenlose Rundflüge gemacht.  Ein Indioknabe der schon zwei Tage an einem kleinen Flugplatz rumlungerte, wurde von mir kostenlos in sein kleines Heimatdorf mit einen Landestip im Dschungel   geflogen. Diese leuchtenden Augen der Kinder kann ich nicht vergessen.

Es sind nicht die Highlights. alles Aufzuzählen würde hier den Rahmen sprengen.

Zwölftausend Meilen mit einer Vespa kreuz und quer durch Australien. Kein Überschwemmungsgebiet, kein Buschfeuer, nicht die Attacke eines Emu, Giftkröte, Kainame in Venezuela, Klapperschlange in Arizona  konnten meinen Trip stoppen.  In Nicagua zwischen den Fronten der Revolution geraten. Über Grönland bei minus 42° Celsius Heizung und Instrumentenausfall. In Punta Arenas (Chile)  des Landes verwiesen, weil man in mir den offensichtlichen Attentäter auf dem Papst sah. Von Mexico City als Tramp mit 40 $ in San Francisco angekommen. Zwei Jahre mit den Motorhome durch 36 Staaten der USA gereist und gearbeitet.. Wegen Motorausfall überm Dschungel (Brasilien) im Foz do Iguacu River eine  Sicherheitslandung gemacht. Über den Anden kurz vorm black out durch Sauerstoff Mangel konnte endlich ein Sinkflug eingeleitet werden. Nie verzagt wenn Probleme und der Tot grüßten, auch mal die Sünde geküsst. Aus Sprit Mangel nichts ahnend auf einen Kokain Landestrip gelandet, Flight permission entzogenen. Totalschaden  Beim Start durch eine Orkan-Sturm-Böe meine fünfte Maschine verloren. Aber auch  viele lustige Ereignisse und Liebesgeschichten erlebt. 



 


Keinen unnötigen Ballast durch Garderobe, aber die muss sauber sein. Das gilt auch für den Ballast des Lebens. Es war nicht immer  einfach eine Arbeit zu bekommen, wenn man mit dem eigenen Flugzeug landet. Lass mich drei Tage arbeiten, wenn Du mit mir nicht zufrieden bist, brauchst 
 
Du mich auch nicht zu bezahlen. Ansonsten zahlst Du mir das, was ich Dir wert bin. 
Meine Lebensphilosophie funktionierte nach  bewährter Regel, 
Wer gut sät kann gut ernten.
 
 
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