Abenteuer

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In meiner Pfadfinderzeit wurde das Fernweh und die Lust auf Abenteuer geweckt. Somit ergab sich  das Interesse zum Fallschirm- springen.  Meine Mutprobe bei den Pfadfindern hatte ich bestanden, aber sich willkürlich aus einem Flugzeug zu stürzen war eine andere Liga. Ich wäre der Erste der den Absprung verweigert. Beim Kampf mit den inneren Schweinehund, kam mir eine Erinnerung aus  meiner Pfadfinderzeit hoch.  
 
 




Als Gelegenheitsskiläufer waren meine großkotzigen Worte: „Von der kleinen Schanze kann doch jeder springen“! Man hat mich beim Wort genommen.  Wie vereinbart zählten meine Pfadfinder Kameraden bis drei, gaben mir dann den Abstoß. Es gab kein Zurück mehr.   Es war ein 15 Meter weiter Sprung mit Sturz. Die Überwindung war geschafft. Das war die Geburtsstunde meines Slogan:      
             
    "Machen...und nicht labern"




Um die Luftsucht zu befriedigen begann die Flugausbildung. In der Pause der zweiten Theoriestunde für den Flugschein, wurde in der Fliegerklause der Kauf meiner ersten Maschine Cessna 210 auf einem Bierdeckel besiegelt.                       Treu  nach meinen Slogan

     "Machen...und nicht labern"
denn der hatte mich noch nicht betrogen.
             
Durch geplatzte Kunden Wechsel in Höhe von 180.000 DM, in einer Zeit der Baurezession, habe ich meine Firma nach 18 Jahren geschlossen. Ich war am Boden zerstört. Ein neues Umfeld wurde nötig.  Wie ein Geistesblitz kam mir der Gedanke Weltreise, der sofort umgesetzt wurde. 
          "Machen...und nicht labern" 

 
 
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